Gründer von GeniCore

Von den Träumen eines Studenten in die Welt des realen Geschäfts

 

 

 

Dr. Ing. Marcin RosińskiPräsident und Generaldirektor von GeniCore Sp. z o.o.

 

 


Marcin RosińskiDie Idee der Schaffung von GeniCore entstand während meines Ingenieurstudiums an der Technischen Universität Warschau. Zur gleichen Zeit sagte mein Geschäftspartner, Damian Mątewski, dass alles seinen Ursprung von den Bedürfnissen des Marktes nimmt. Unsere Karrierewege kreuzten sich vor zwei Jahren, und seitdem engagiere ich mein volles Potenzial in GeniCore - ein Großprojekt, das auf Technologien nach der Philosophie „Genius im Mittelpunkt“ basiert.

 

In GeniCore liebe ich den Prozess des Startens, Aufbauens und Entwickelns vonr Initiativen, um ihr Anfangspotential zu erreichen und überschreiten.

 

Ich bin überzeugt, dass ich GeniCore meine bereits verfügbaren Fähigkeiten, sowie diejenigen, die noch unerforscht und nicht definiert sind, weitergeben kann. Ich stütze mich auf meine wissenschaftliche Erfahrung und meine organisatorischen Leistungen, die mich zum Entdecken der Welt aus neuen Perspektiven treiben - der gleichen Welt, die ein natürlicher Absatzmarkt für GeniCore ist. Es folgt unten eine kurze Beschreibung meiner beruflichen Karriere.

 

Dr. Marcin Rosinski hat im Jahre 2006 sein Promotionsstudium im Bereich Werkstoffkunde und der Werkstofftechnik der Technischen Universität Warschau abgeschlossen.  Seit den letzten 15 Jahren arbeitet er auf dem Gebiet  innovativer Sintertechniken, wie etwa EDC, SPS und FAST, und insbesondere von  Sinterprozessen unter Verwendung von Hochspannungsstromimpulsen. Er verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Technologie, Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie beim Aufbau von Teams und ihrer Entwicklung.

Er hat Erfahrung in der Vorbereitung und Verwaltung von über 20 Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit einem Gesamtbudget von über 33 Millionen PLN. Dazu gehört die Betreuung von Projekten, die aus dem Staatshaushalt finanziert, im Rahmen des Operationellen Programms „Innovative Wirtschaft“ des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung realisiert und von der Europäischen Gemeinschaft gefördert werden. Wenn es um seine Forschungen, Berufstätigkeit und Praktika an verschiedenen akademischen Institutionen geht, nennt Dr. Marcin Rosiński das Fraunhofer-Institut in Deutschland, NIMS in Japan, die Stanford-Universität in den USA sowie  das Forschungszentrum IBM TJ Watson in den USA,weil sie ihm erlaubt haben, in einem internationalen Team zu arbeiten und Erfahrungen im Bereich interkulturelles Management zu sammeln.

Während der Lenkung der Forschungs- und Entwicklungsprojekte arbeitete Dr. Rosinski mit Unternehmen nicht nur aus Polen, sondern auch aus dem Ausland zusammen, die er aus dem Bereich Werkstoffkunde in Europa, Korea, Japan und Südafrika angezogen hat. Während seiner Arbeit als Assistent an der Technischen Universität Warschau führte er folgende Kurse durch: Oberflächentechnik, Werkstoffkunde und Werkstofftechnik sowie unkonventionelle Methoden der Synthese von Materialien. Er ist auch ein begeistertes Mitglied der Vereinigung der Preisträger des Programms TOP 500 Innovatoren und Mitglied der American Ceramic Society. Seine Veröffentlichungen umfassen Rezensionen in Zeitschriften: Composites Part A, Materials Science and Engineering B, Materials Research Bulletin, Acta Technica, Journal of the American Ceramic Society und the Journal of Alloys and Compounds. Er beteiligt sich persönlich an vielen Projekten, die die Synthese von superharten Materialien und die Entwicklung von Geräten aus dem Bereich der innovativen Sintertechniken betreffen. Darüber hinaus umfasst sein reiches kreatives Schaffen  drei Patentanmeldungen und das Verfassen von mehr als 60 wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

Sein reiches Wissen bezieht er auch auf das praktische Personalmanagement, die Teamarbeit, Motivation der Mitarbeiter sowie den geschickten Einsatz von Werkzeugen im Bereich des weichen und harten HR. Hierbei schöpft er  aus dem Abschluss eines MBA-Studiums an der Łazarski-Universität im Juni 2010. Im Jahre 2011 erhielt Dr. Rosiński ein Zertifikat der Qualifikation im Management von Forschungsprojekte der Hochschule für Finanzen und Management in Warschau.

Im Zusammenhang mit der Umsetzung der Projekte war er u.a. für die richtige Koordination der Teams, die für das wichtigste Entwicklungsprojekt verantwortlich waren, zuständig. Die Möglichkeit der Teilnahme an dem Projekt, das die Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen für die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen  sowie die Organisation von Treffen mit Unternehmern und Vertretern von Investitionskapital umfassten, haben ungewöhnlich zu seiner weiteren Entwicklung im Bereich der internationalen Zusammenarbeit beigetragen.

 

 

Damian Matewski

Mein Name ist Damian Mątewski: als Mitbegründer von GeniCore möchte ich mit Ihnen einige meiner wichtigen beruflichen Erfahrungen teilen und Sie an den Punkt bringen, an dem ich mich derzeit befinde;  GeniCore. Als transparentes Unternehmen haben meine Kollegen und ich das Gefühl, dass Sie auch etwas über die Leute wissen sollten, die unser Team bilden, und nicht etwa nur über unsere Produkte. Ich hoffe, dass meine Geschichte jemanden inspiriert, den gleichen Weg zu nehmen oder ein eigenes Start-up-Unternehmen aufzubauen.

Nach einigem Nachdenken bin ich zu der Überzeugung gelangt,  dass meine Karriere funktioniert , alle meine Erfahrungen zur Anwendung kamen und mich effektiv zu dem Punkt führten, wo ich meine eigene Firma aufbauen konnte.

 

Als kleiner Junge war ich von einem innovativen Technologie-Unternehmen fasziniert und inspiriert, das meinen Vater beschäftigte. So war es nur natürlich, dass meine Ausbildung stark mit dem Ingenieurwesen verbunden sein sollte. Zuerst besuchte ich ein Technikum und dann setzte ich meine Studien an der Technischen Universität Warschau fort.

Was mich persönlich betrifft, so habe ich das Gefühl, dass meine Ausbildung erst dann komplett wurde, als ich ein Studium an der Warschauer Wirtschaftshochschule aufnahm, das mir dabei half, solide Grundlagen im Geschäft zu gewinnen sowie kennenzulernen, wie die Welt des Handels funktioniert. Diese Erfahrung wurde durch die Tatsache verstärkt, dass ich bereits seit 8 Jahren in der „wirklichen" Welt arbeitete, indem ich mich mit der Bedienung von wichtigen Kunden, dem Produktmanagement und dem Erwerb von Kenntnissen beschäftigte, wie man ein neues Unternehmen bauen kann. Die Kombination meiner Zusatzausbildung mit der gesammelten beruflichen Erfahrung, zusammen mit einer signifikanten Anzahl an Schulungen und Coaching, die ich im Laufe dieser Jahre realisierte, haben mir geholfen, erfolgreich ein Handelsunternehmen mit Werkzeugen zum Schneiden von Materialien aufzubauen und zu entwickeln, das in den vergangenen 10 Jahren in Polen eine Wertsteigerung des Jahresumsatzes von 62% erreicht hat.

 

Meine Beteiligung an vielen Projekten, wie zum Beispiel das Einführen neuer Produkte und Technologien auf den Markt, die Entwicklung von wichtigen Kunden, die Kommerzialisierung sowie das Management eines Unternehmens, entwickelten in mir berufliche Fähigkeiten im Bereich der Umsetzung eines „großen globalen Projekts“, basierend auf Technologien unter dem Motto „Genie im Mittelpunkt“.

 

Das Geschäft wird immer von Menschen geschaffen, so dass alles, was wir anstreben,  die langfristige Schaffung und der Wert für jede Stakeholder-Gruppe  (Interessengruppe) ist, auch der Gewinn für jene Beteiligten, die sich dem Unternehmen widmen. Als Langstreckenläufer lautet meine persönliche Definition von Erfolg  „niemals aufgeben und nicht den Spaß an der Freud verlieren.“